Stay@home-Treat@home: Aufbau eines telemedizinisch unterstützten transsektoralen Kooperationsnetzwerkes von der Nachbarschaftshilfe bis zur Notfallversorgung für ambulante Pflegebedürftige

Stay&Treat@Home (STH)


Medizinische Fachrichtungen
Allgemeinmedizin // Diabetologie // Geriatrie // Innere Medizin // Kardiologie // Notfallmedizin
Schlagworte
App // Arzt-Patienten-Kommunikation // Betreuung Angehöriger // Case Management // Compliance/ Adhärenz // Datenschutz und Informationssicherheit // Demenz // Diabetes mellitus // Epidemiologie // Managed Care // Monitoring // Netzwerk/Vernetzung // Notfalldaten // Praxis- und Patientenmanagement // Qualitätssicherung // Regelversorgung // Sekundärprävention // Versorgungsforschung // elektronische Fallakte (eFA) // integrierte Versorgung // interdisziplinär // kassenübergreifend // sektorenübergreifend // Übergewicht/ Adipositas // ältere Menschen
Versorgungsebene
Notfallversorgung // Prävention/Gesundheitsförderung // ambulante Versorgung // gesonderte fachärztliche Versorgung // hausärztliche Versorgung
Zielsetzung

Projektziel ist die Steigerung der Patientengesundheit und Reduktion von Gesundheitsausgaben durch frühzeitige und vernetzte Intervention bei ambulant betreuten Pflegeempfangenden.

Hypothesen
Primäre Endpunkte:
1. Durch die neue Versorgungform (NVF) wird die frühzeitige und bedarfsgerechte In- tervention im häuslichen Umfeld möglich und ungeplante Krankenhausaufnahmen werden vermieden.
Sekundäre Endpunkte:
2. Eine akute Verschlechterung des Gesundheitszustandes von ambulanten Pflegeempfangenden wird frühzeitig erkannt und umgehend kommuniziert.
3. Die Lebensqualität wird erhalten bzw. verbessert.
4. Die notwendigen Ressourcen werden effektiv und effizient eingesetzt.

Mit der NVF können Pflegeempfangende, so weit wie möglich, auch in Pandemiezeiten, 24/7 zu Hause („Stay@Home“) behandelt werden („Treat@Home“).

Szenario
Beschreibung:

Keine Angabe durch den Projektträger

Informationsgewinnung und -übertragung:

Keine Angabe durch den Projektträger

Informationsempfänger und -verarbeitung:

Keine Angabe durch den Projektträger

Abgeleitete Maßnahmen:

Keine Angabe durch den Projektträger

Zusätzliche Maßnahmen:

Keine Angabe durch den Projektträger

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Beteiligte und Teilnehmende
Zielgruppe:

Ältere Menschen.

Einschlusskriterien:

Mindestens 70 Jahre alt, aktive Einbindung/Teilnahme einer betreuenden Person (z.B. Angehörige oder Nachbarn), mindestens Pflegegrad 1 (bzw. in der Beantragung).

Ausschlusskriterien:

Voraussichtliche Lebenswartung von weniger als 6 Monaten, keine aktive betreuende Person aus dem Patientenumfeld.

Teilnehmende Versicherte:

Einzugsgebiet: DE Berlin, DE Brandenburg

Auswahl-/Zugangsverfahren der Versicherten:

Versorgungsvertrag nach § 140a SGB V zwischen den von der GWQ vertretenen Krankenkassen und den Konsortialpartnern Charité, KV Berlin, Malteser Hilfsdienst (MHD), Johanniter Unfall-Hilfe (JUH)

Anreizsystem für Teilnehmer:

Keine Angabe durch den Projektträger

Einbindung der Versicherten:

Keine Angabe durch den Projektträger

Teilnehmende Leistungserbringer:

Ambulante Pflege (z.B. Pflegedienst), Ergotherapeut/in, Krankenhäuser, Pflegeheim, Rehabilitationsklinik, Weitere nichtärztliche Gesundheitsberufe, Ärzte

Auswahl-/Zugangsverfahren der Leistungserbringer:

Keine Angabe durch den Projektträger

Kostenträger:

Keine Angabe durch den Projektträger

Weiterführende Informationen

Keine Angabe durch den Projektträger

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Evaluation
Durchführung einer Evaluation:

Laufend

Typ der Evaluation:

Compliance, Medizinisch, Sonstige, Technisch, Usability, Ökonomisch

Ziele der Evaluation:

Primäre Endpunkte: Es wird eine kontrollierte Interventionsstudie durchgeführt. Die Kontrollgruppe wird dabei aus Routinedaten gewonnen und dafür ein Propensity Score Matching durchgeführt.
Sekundäre Endpunkte: Analyse des DiG, Veränderung der Pflegebedürftigkeit (erwei- terter Barthel –Index), Lebensqualität (SF 12)

Prozessevaluation: Interaktions- und Befragungsdaten aus dem DiG

Durchführende Organisation:

Keine Angabe durch den Projektträger

Art/Typ des Evaluationskonzeptes:

Keine Angabe durch den Projektträger

Art des Evaluationsdesigns:

Keine Angabe durch den Projektträger

Art der verwendeten Daten:

Keine Angabe durch den Projektträger

Ergebnisse:

Keine Angabe durch den Projektträger

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PICO Fragen
Patientenkollektiv:

Keine Angabe durch den Projektträger

Intervention:

Keine Angabe durch den Projektträger

Kontrollgruppe:

Keine Angabe durch den Projektträger

Outcome:

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Rechtsgrundlage
Vorhandene Rechtsgrundlage:

§ 140 a SGB V (Integrierte Versorgung)

Zusätzliche Rechtsgrundlage:

Keine Angabe durch den Projektträger

Angestrebte Rechtsgrundlage:

Keine Angabe durch den Projektträger

Genutzte Förderprogramme:

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Technik
Technische Komponenten:

Keine Angabe durch den Projektträger

Verwendete Standards:

Keine Angabe durch den Projektträger

Weitere verwendete Standards:

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Verwandte Projekte
Verwandte Projekte:

Keine Angabe durch den Projektträger

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Fakten auf einen Blick

Projektlaufzeit:

01.10.2022 bis 30.09.2026

Stand:

20.07.2022

Webpräsenz:

Keine Angabe durch den Projektträger

Gesamtprojektleiter :

Charité – Universitätsmedizin Berlin (Zentrale Notaufnahme Campus Benjamin Franklin (CBF)
Prof. Dr. Rajan Somasundaram

Adresse:

Ärztlicher Projektleiter:

Keine Angabe durch den Projektträger

Veröffentlichungen:

Wissenschftliche Publikationen:
Keine Angabe durch den Projektträger

Datenschutzkonzept:
Keine Angabe durch den Projektträger

Qualitätssicherungskonzept:
Keine Angabe durch den Projektträger